Erfolgreiche Wiederwahl für Liste Mensch und Umwelt (LMU) trotz Sitzverlust im Gemeinderat

Bei den jüngsten Kommunalwahlen konnte die Liste Mensch und Umwelt Niefern-Öschelbronn e.V. sich erneut behaupten und ihre Position als mitbestimmende politische Kraft in unserer Gemeinde festigen. Trotz des Verlustes eines Sitzes im Gemeinderat bleibt die LMU eine bedeutende Stimme für nachhaltige und lebenswerte Zukunftsprojekte in der Gemeinde.

Der Erfolg der Wiederwahl der LMU lässt sich auf mehrere Faktoren zurückführen. Zum einen hat die konsequente Arbeit an umweltfreundlichen Projekten und die Förderung eines nachhaltigen Lebensstils das Bewusstsein für Umweltfragen in der Gemeinde gestärkt. Dies fand großen Anklang bei den Wählerinnen und Wählern, die eine verantwortungsvolle Politik im Einklang mit Natur und Umwelt unterstützen.

Des Weiteren konnte die LMU durch ihre ökologische, moderne und bürgernahe Politik überzeugen. Durch aktive Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an Entscheidungsprozessen, die Förderung von Bildungs- und Kulturprojekten sowie die Unterstützung sozial benachteiligter Gruppen wurde ein Gefühl der Gemeinschaft und des Zusammenhalts geschaffen.

Darüber hinaus hat die transparente Führung der LMU das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler gewonnen. Eine offene Kommunikation und eine verlässliche Umsetzung klarer politischer Ziele haben dazu beigetragen, dass die Liste als vertrauenswürdige und kompetente politische Kraft wahrgenommen wird.

Insgesamt spiegelt die erfolgreiche Wiederwahl der Liste Mensch und Umwelt das Bedürfnis der Bürgerinnen und Bürger nach einer Politik wider, die Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Entwicklung in Einklang bringt. Mit einem ordentlichen Mandat ausgestattet, wird die Liste Mensch und Umwelt weiterhin motiviert daran arbeiten, die Gemeinde zu einem lebenswerten Ort für alle Bewohnerinnen und Bewohner zu gestalten.

Gedanken zur ökologischen Entwicklung unserer Gemeinde

In einer Zeit, in der der Schutz der Umwelt und die Förderung nachhaltiger Praktiken zunehmend an Bedeutung gewinnen, stehen wir oft vor schwerwiegenden Entscheidungen, die die Zukunft unserer Umwelt und unserer Gemeinden beeinflussen können. Ein aktuelles Beispiel für diese Herausforderung ist die geplante Entwicklung des Gewerbegebiets Reisersweg I-III, das auf Kosten eines langjährigen Biobauernhofs und wertvoller landwirtschaftlicher Flächen gehen würde. Außerdem liegt der Reisersweg in einer Wasserschutzzone, was dazu führen würde, dass sich kein Grundwasser neu bilden kann und im schlimmsten Fall die für die Trinkwasserversorgung wichtigen Brunnen verschmutzt werden könnten.

Die Entwicklung eines Gewerbegebiets ist zweifellos ein Zeichen für wirtschaftlichen Fortschritt und die Schaffung neuer Arbeitsplätze. Doch dürfen wir diesen Fortschritt nicht auf Kosten der Umwelt und bestehender nachhaltiger Betriebe vorantreiben. Denn das würde heißen, dass Gewerbe durch Gewerbe verdrängt wird. Außerdem repräsentiert der Biobauernhof nicht nur einen Ort der Nahrungsmittelproduktion, sondern auch eine Quelle für Umweltschutz, Biodiversität und Gemeinschaftsbindung.

Der Verlust landwirtschaftlicher Flächen zugunsten eines Gewerbegebiets würde nicht nur den Verlust einer wertvollen Ressource bedeuten, sondern auch negative Auswirkungen auf die Umwelt haben. Die landwirtschaftlichen Flächen dienen nicht nur der Lebensmittelproduktion, sondern auch als Kohlenstoffsenken, die zur Bekämpfung des Klimawandels beitragen. Ebenso tragen die Flächen zur Grundwasserneubildung bei. Ihr Verlust würde die bereits drängenden Umweltprobleme noch verschärfen.

Es ist wichtig, dass bei der Planung von Entwicklungsprojekten wie Gewerbegebieten und Gewerbeansiedlungen eine umfassende Bewertung der Auswirkungen auf die Umwelt, die Gemeinschaft und bestehende Unternehmen durchgeführt wird. Alternativen wie die Umnutzung von Brachflächen oder die Revitalisierung leerstehender Gewerbehallen sollten ernsthaft in Betracht gezogen werden, um die negativen Folgen für die Umwelt und die Gemeinschaft zu minimieren. Es gibt in unserer Gemeinde einige Flächen ehemaliger Gewerbebetriebe, die, wenn sie nicht für den Wohnungsbau gebraucht werden, für Neuansiedlungen genutzt werden könnten.

Sicher, es ist nicht einfach, eine ausgewogene Gemeindeentwicklung zu finden und zu fördern. Ein Gleichgewicht zwischen notwendiger Gewerbeansiedlung und den Belangen des Umweltschutzes muss im Sinne unserer gemeinsamen Zukunft gefunden werden. Der Schutz von landwirtschaftlichen Flächen sollte als integraler Bestandteil dieser Bemühungen angesehen werden.

Für eine nachhaltige und lebenswerte Gemeinde!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger von Niefern-Öschelbronn,

als Vertreter der Liste Mensch und Umwelt setzen wir uns für eine Reihe von Maßnahmen ein, die darauf abzielen, den Flächenverbrauch zu minimieren, den Verlust von landwirtschaftlichen Böden zu reduzieren, die Flächenversiegelung einzudämmen und gleichzeitig die Lebensqualität für alle Bewohnerinnen und Bewohner zu verbessern.

Minimierung des Flächenverbrauchs und Schutz landwirtschaftlicher Böden: Wir setzen uns dafür ein, dass zukünftige Bauprojekte sorgfältig geplant werden, um den Flächenverbrauch zu minimieren und landwirtschaftliche Böden zu schützen. Dabei sollen insbesondere innerörtliche Brachflächen genutzt und auf eine nachverdichtete Bauweise gesetzt werden.

Reduzierung der Flächenversiegelung: Wir möchten den Anteil versiegelter Flächen in unserer Gemeinde reduzieren, um die Versickerung von Regenwasser zu ermöglichen und das ökologische Gleichgewicht zu erhalten. Dazu gehören Maßnahmen wie die Förderung von Gründächern, die Schaffung von durchlässigen Belägen und die Anlage von Regenwasserrückhaltebecken.

Sicherstellung des Trinkwasserbedarfs: Wir setzen uns dafür ein, dass unser Trinkwasser auch langfristig in ausreichender Menge und Qualität zur Verfügung steht. Dazu gehören der Schutz von Wasserressourcen vor Verschmutzung und Übernutzung sowie die Förderung von Maßnahmen zur nachhaltigen Wassernutzung.

Förderung bezahlbarer Energie und bezahlbarem Wohnraum: Wir möchten sicherstellen, dass Energie und Wohnraum für alle Bevölkerungsschichten erschwinglich bleiben. Dazu gehört die Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen, der Ausbau von bezahlbarem Wohnungsbau und die Schaffung von Wohnraum in urbanen Quartieren.

Förderung von grünen Arbeitsplätzen: Wir setzen uns für die Schaffung von Arbeitsplätzen im Bereich der erneuerbaren Energien, der Umwelttechnik und der nachhaltigen Landwirtschaft ein. Ziel ist es, eine ökologische Wirtschaftsstruktur zu fördern, die Arbeitsplätze schafft und gleichzeitig zum Klimaschutz beiträgt.

Förderung des Gemeinwohls: Wir möchten das Gemeinwohl stärken, indem wir die soziale Infrastruktur unserer Gemeinde ausbauen und stärken. Dazu gehören die Verbesserung der ärztlichen Versorgung, die Förderung von sozialen Einrichtungen und Angeboten sowie die Schaffung von Begegnungsstätten für alle Generationen.

Alternativen zu Gewerbeflächen als Einnahmequelle für die Gemeinde: Wir setzen uns dafür ein, dass die Gemeinde alternative Einnahmequellen erschließt, die nicht auf der Ausweisung neuer Gewerbeflächen basieren. Dazu gehören beispielsweise die Förderung von Tourismus und Kultur sowie die Schaffung von attraktiven Freizeitangeboten.

Förderung der örtlichen Wirtschaft: Wir möchten die örtliche Wirtschaft stärken, indem wir lokale Unternehmen unterstützen und den Handel vor Ort fördern. Dabei setzen wir auf eine enge Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Gemeindeverwaltung, um gemeinsam Perspektiven für eine nachhaltige Entwicklung zu erarbeiten.

Förderung der E-Mobilität: Wir setzen uns für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge ein und möchten Anreize schaffen, um den Umstieg auf klimafreundliche Mobilitätskonzepte zu erleichtern. Ziel ist es, den CO2-Ausstoß im Verkehrssektor zu reduzieren und die Luftqualität in unserer Gemeinde zu verbessern.

Förderung der Jugend und der Älteren in sozialen Bereichen: Wir möchten Jugendlichen und älteren Menschen gleichermaßen Teilhabe und Unterstützung bieten. Dazu gehören die Förderung von Jugendprojekten, die Schaffung von generationsübergreifenden Begegnungsmöglichkeiten und die Bereitstellung von bedarfsgerechten Betreuungs- und Pflegeangeboten.

Förderung des Sports und des Ehrenamtes: Wir setzen uns dafür ein, dass Sportvereine und ehrenamtliche Initiativen unterstützt und gefördert werden. Sport und Ehrenamt stärken den Zusammenhalt in unserer Gemeinde und tragen maßgeblich zum Wohlbefinden und zur Lebensqualität bei.

Wir sind davon überzeugt, dass die Umsetzung dieser Maßnahmen dazu beitragen wird, Niefern-Öschelbronn zu einer lebenswerten und zukunftsfähigen Gemeinde zu machen, in der sich alle Bewohnerinnen und Bewohner wohlfühlen und gerne leben.

Wir laden Sie herzlich ein, sich gemeinsam mit uns für diese Ziele einzusetzen und Niefern-Öschelbronn zu einem noch besseren Ort zu machen.

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, gehen Sie wählen! 

Am 9. Juni 2024 ist Kommunalwahl in Niefern-Öschelbronn.

Wir appellieren an Sie: Bitte gehen Sie wählen, denn mit Ihrer Stimme entscheiden Sie, wer Sie und Ihre Interessen in den kommenden 5 Jahren vor Ort vertreten soll. Die Kommunalwahlen sind von entscheidender Bedeutung, denn sie gestalten das unmittelbare Umfeld, in dem wir alle leben. Lokale Politik und Ideen gewinnen erst durch die aktive Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an Bedeutung und Wirksamkeit.

Demokratisch wählen!

Mitbestimmung von Bürgerinnen und Bürgern ist ein zentraler Bestandteil einer Demokratie. Demokratie lebt von der Bürgerbeteiligung. Darum bitten wir Sie: Gehen Sie wählen!

Wir brauchen in Niefern-Öschelbronn eine ökologische, moderne und bürgernahe Kommunalpolitik.

LMU wählen!

Wenn Ihnen ein demokratisches Miteinander sowie die Werte und Ziele wichtig sind, die wir als LMU vertreten, dann geben Sie Ihre Stimme den Kandidatinnen und Kandidaten der „Liste Mensch und Umwelt Niefern-Öschelbronn e.V.“.

Liebe junge Wählerinnen und Wähler!

Wir wenden uns besonders an Euch, junge Bürgerinnen und Bürger, weil Ihr bereits mit 16 Jahren an der Kommunalwahl teilnehmen könnt. Eure Stimme ist nicht nur ein Symbol für Eure Teilhabe an der Demokratie, sondern auch ein entscheidender Beitrag zur Gestaltung einer lebenswerten Zukunft für uns alle. Geht also bitte wählen und setzt damit ein Zeichen für eine engagierte Jugend, die ihre Interessen aktiv einbringt und sich für eine nachhaltige Entwicklung unserer Gemeinde einsetzt!

Korrekt wählen – so geht’s:

Bei der Wahl zum Gemeinderat Niefern-Öschelbronn haben Sie insgesamt

22 Stimmen.

~ Sie können den Stimmzettel unverändert abgeben, damit erhält jeder Bewerber auf dem Stimmzettel jeweils eine Stimme.

~ Sie können verschiedenen Kandidaten Ihrer Wahl eine, zwei oder drei Stimmen geben.

~ Wenn Sie Ihre Stimmen an Kandidaten verschiedener Listen vergeben möchten, schreiben Sie diese Kandidaten einfach mit auf die Liste, die Sie abgeben.

Bitte beachten Sie unbedingt, dass Sie in Summe nicht mehr als 22 Stimmen verteilen – sonst ist Ihre Wahl ungültig!

Beachten Sie hierzu unbedingt die Hinweise in Ihren Wahlunterlagen.

Verhindert oder verreist?

Nutzen Sie doch einfach die bequeme Möglichkeit der Briefwahl.

Alternativen statt nur Gewerbeflächen

Als Vertreter der Liste Mensch und Umwelt setzen wir auf Alternativen statt nur auf Gewerbeflächen. Wer behauptet, dass die Realisierung von Gewerbeflächen die ausschließliche Voraussetzung für die Aufrechterhaltung eines hohen gesellschaftlichen Niveaus sei, vernachlässigt wesentliche Aspekte des gesellschaftlichen und ökologischen Gleichgewichts sowie langfristige Nachhaltigkeitsziele.

Zunächst einmal ist es wichtig zu betonen, dass ein hohes gesellschaftliches Niveau nicht allein durch wirtschaftliche Entwicklungen definiert wird. Vielmehr umfasst es eine breite Palette von Indikatoren, die die Lebensqualität, die soziale Gerechtigkeit, den Zugang zu Bildung und Gesundheitsversorgung sowie den Schutz der Umwelt einschließen. Die ausschließliche Betonung wirtschaftlicher Interessen führt zwangsläufig zu einer einseitigen Betrachtung, die langfristig den sozialen Zusammenhalt und die Umweltqualität gefährdet.

Des Weiteren müssen wir die Bedeutung des sorgfältigen Flächenmanagements hervorheben. Die Realisierung von Gewerbeflächen sollte nicht unreflektiert vorangetrieben werden, ohne die langfristigen Auswirkungen auf die Umwelt und das soziale Gefüge zu berücksichtigen. Eine übermäßige Ausdehnung von Gewerbegebieten kann zu einer Zersiedelung führen, die nicht nur wertvolle Natur- und landwirtschaftliche Flächen zerstört, sondern auch zu einer Zunahme von Verkehrsbelastung, Luftverschmutzung und anderen Umweltproblemen beiträgt.

Beim Gewerbegebiet Reisersweg möchten wir ausdrücklich betonen, dass für dessen Entstehung Finanzmittel in Millionenhöhe eingeplant werden müssten und dass es bei den Gewerbesteuereinnahmen, die man sich dadurch erhofft, Jahrzehnte dauern könnte, um diese Kosten zu kompensieren, und es bleibt ungewiss, ob dies überhaupt gelingen wird. Außerdem müssen die ökologischen Auswirkungen solcher Vorhaben, die wiederum Kosten verursachen, ebenfalls berücksichtigt werden. Darüber hinaus befindet sich das Gewerbegebiet Reisersweg in einer Wasserschutzzone, in der paradoxerweise durch Flächenversieglung versucht werden soll, den Trinkwasserschutz zu gewährleisten.

Die LMU plädiert für eine integrierte und nachhaltige Gemeindeentwicklungspolitik, die sowohl die Bedürfnisse der Wirtschaft als auch die Belange der Umwelt und der Gemeinschaft berücksichtigt. Dies erfordert eine sorgfältige Abwägung verschiedener Interessen sowie die Förderung von Alternativen wie die Revitalisierung brachliegender Flächen, die Umnutzung von bestehenden Gebäuden und die Stärkung lokaler Wirtschaftskreisläufe. Es ist wichtig bei Gewerbe- und Wohngebieten auf eine schonende und nachhaltige Entwicklung zu achten, insbesondere vor dem Hintergrund des Verbrauchs unserer begrenzten Ressourcen, der erheblichen Folgekosten für die erforderliche Infrastruktur und des hohen Energiebedarfs.

Vielmehr wären alternative Einnahmequellen von großer Wichtigkeit. Zum Beispiel die Eigenstromerzeugung durch erneuerbare Energien, um Kosten zu senken und zusätzliche Einnahmen für die Gemeinde zu generieren. Zusätzlich sollte man finanzielle Beteiligungsformen anstreben, an denen sich auch Bürgerinnen und Bürger beteiligen können, sei es direkt oder in Zusammenarbeit mit regionalen Energiegenossenschaften. Auf diese Weise könnte die Akzeptanz von Maßnahmen zur Energiegewinnung gesteigert werden.

Schlussendlich ist es wichtig zu erkennen, dass ein wirklich hohes gesellschaftliches Niveau nur erreicht werden kann, wenn wir eine ausgewogene und ganzheitliche Perspektive einnehmen, die die Bedürfnisse der Menschen, die Wahrung der Umwelt und die langfristige Nachhaltigkeit gleichermaßen berücksichtigt. Die bloße Fokussierung auf die Realisierung von Gewerbeflächen vernachlässigt diese grundlegenden Prinzipien und steht im Widerspruch zu einer verantwortungsvollen und zukunftsorientierten Entwicklung unserer Gemeinde.

Mitgliederversammlung der LMU wählt Zeljko Beljanski als 1.Vorsitzenden und bestätigt Stefan Kreuzer und Reinhard Funcke als Beiräte

Am Freitag, 15.03.2024 fand die Mitgliederversammlung der Liste Mensch und Umwelt (LMU) im Gustav-Wenk-Haus statt. Eine entscheidende Angelegenheit auf der Agenda war die Wahl des 1.Vorsitzenden sowie der Berater, die eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung der zukünftigen Ziele und Strategien des Vereins spielen. Nach der Begrüßung der Anwesenden Mitglieder und der Feststellung der Beschlussfähigkeit wurde mit den Berichten des 1.Vorsitzenden, des Kassenwartes und der Kassenprüfer weiterverfahren. Zu den Berichten gab es keine Aussprachen und somit konnte man in den nächsten Tagesordnungspunkt übergehen, wo dem gesamten Vorstand einstimmig die Entlastung ausgesprochen wurde. Weiter ging es mit den Neuwahlen, wo für weitere zwei Jahre Zeljko Beljanski als 1.Vorsitzender einstimmig wiedergewählt wurde. Des Weiteren wurden für zwei Jahre als Beiräte Reinhard Funcke und Stefan Kreuzer einstimmig gewählt. Alle drei Gewählten haben die Wahl angenommen.

Zeljko Beljanski u. Britta Jahn

Britta Jahn, als Beirätin, ließ es sich nicht nehmen dem wiedergewählten 1.Vorsitzenden Zeljko Beljanski für sein langjähriges Engagement in der LMU zu danken und überreichte ihm im Namen aller Mitglieder ein Präsent in Form von ausgewogenen Naturalien. Die Wahl von Zeljko Beljanski als 1.Vorsitzenden und die Bestätigung von Stefan Kreuzer und Reinhard Funcke als Beiräte signalisieren einen klaren Kurs für die Liste Mensch und Umwelt, um weiterhin eine führende Rolle im Bereich Umweltschutz und Nachhaltigkeit zu spielen. Mit einem starken Führungsteam an der Spitze und erfahrenen Beratern an ihrer Seite ist die LMU gut gerüstet, um die Herausforderungen anzunehmen und positive Veränderungen für die Bürgerinnen und Bürger von Niefern-Öschelbronn herbeizuführen. Beim letzten Tagesordnungspunkt – Verschiedenes – wurde über die Bürgermeisterwahl und die Kandidaten lebhaft diskutiert. Gegen 20.45 Uhr wurde die Mitgliederversammlung geschlossen.

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