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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, gehen Sie wählen! 

Am 9. Juni 2024 ist Kommunalwahl in Niefern-Öschelbronn.

Wir appellieren an Sie: Bitte gehen Sie wählen, denn mit Ihrer Stimme entscheiden Sie, wer Sie und Ihre Interessen in den kommenden 5 Jahren vor Ort vertreten soll. Die Kommunalwahlen sind von entscheidender Bedeutung, denn sie gestalten das unmittelbare Umfeld, in dem wir alle leben. Lokale Politik und Ideen gewinnen erst durch die aktive Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an Bedeutung und Wirksamkeit.

Demokratisch wählen!

Mitbestimmung von Bürgerinnen und Bürgern ist ein zentraler Bestandteil einer Demokratie. Demokratie lebt von der Bürgerbeteiligung. Darum bitten wir Sie: Gehen Sie wählen!

Wir brauchen in Niefern-Öschelbronn eine ökologische, moderne und bürgernahe Kommunalpolitik.

LMU wählen!

Wenn Ihnen ein demokratisches Miteinander sowie die Werte und Ziele wichtig sind, die wir als LMU vertreten, dann geben Sie Ihre Stimme den Kandidatinnen und Kandidaten der „Liste Mensch und Umwelt Niefern-Öschelbronn e.V.“.

Liebe junge Wählerinnen und Wähler!

Wir wenden uns besonders an Euch, junge Bürgerinnen und Bürger, weil Ihr bereits mit 16 Jahren an der Kommunalwahl teilnehmen könnt. Eure Stimme ist nicht nur ein Symbol für Eure Teilhabe an der Demokratie, sondern auch ein entscheidender Beitrag zur Gestaltung einer lebenswerten Zukunft für uns alle. Geht also bitte wählen und setzt damit ein Zeichen für eine engagierte Jugend, die ihre Interessen aktiv einbringt und sich für eine nachhaltige Entwicklung unserer Gemeinde einsetzt!

Korrekt wählen – so geht’s:

Bei der Wahl zum Gemeinderat Niefern-Öschelbronn haben Sie insgesamt

22 Stimmen.

~ Sie können den Stimmzettel unverändert abgeben, damit erhält jeder Bewerber auf dem Stimmzettel jeweils eine Stimme.

~ Sie können verschiedenen Kandidaten Ihrer Wahl eine, zwei oder drei Stimmen geben.

~ Wenn Sie Ihre Stimmen an Kandidaten verschiedener Listen vergeben möchten, schreiben Sie diese Kandidaten einfach mit auf die Liste, die Sie abgeben.

Bitte beachten Sie unbedingt, dass Sie in Summe nicht mehr als 22 Stimmen verteilen – sonst ist Ihre Wahl ungültig!

Beachten Sie hierzu unbedingt die Hinweise in Ihren Wahlunterlagen.

Verhindert oder verreist?

Nutzen Sie doch einfach die bequeme Möglichkeit der Briefwahl.

Alternativen statt nur Gewerbeflächen

Als Vertreter der Liste Mensch und Umwelt setzen wir auf Alternativen statt nur auf Gewerbeflächen. Wer behauptet, dass die Realisierung von Gewerbeflächen die ausschließliche Voraussetzung für die Aufrechterhaltung eines hohen gesellschaftlichen Niveaus sei, vernachlässigt wesentliche Aspekte des gesellschaftlichen und ökologischen Gleichgewichts sowie langfristige Nachhaltigkeitsziele.

Zunächst einmal ist es wichtig zu betonen, dass ein hohes gesellschaftliches Niveau nicht allein durch wirtschaftliche Entwicklungen definiert wird. Vielmehr umfasst es eine breite Palette von Indikatoren, die die Lebensqualität, die soziale Gerechtigkeit, den Zugang zu Bildung und Gesundheitsversorgung sowie den Schutz der Umwelt einschließen. Die ausschließliche Betonung wirtschaftlicher Interessen führt zwangsläufig zu einer einseitigen Betrachtung, die langfristig den sozialen Zusammenhalt und die Umweltqualität gefährdet.

Des Weiteren müssen wir die Bedeutung des sorgfältigen Flächenmanagements hervorheben. Die Realisierung von Gewerbeflächen sollte nicht unreflektiert vorangetrieben werden, ohne die langfristigen Auswirkungen auf die Umwelt und das soziale Gefüge zu berücksichtigen. Eine übermäßige Ausdehnung von Gewerbegebieten kann zu einer Zersiedelung führen, die nicht nur wertvolle Natur- und landwirtschaftliche Flächen zerstört, sondern auch zu einer Zunahme von Verkehrsbelastung, Luftverschmutzung und anderen Umweltproblemen beiträgt.

Beim Gewerbegebiet Reisersweg möchten wir ausdrücklich betonen, dass für dessen Entstehung Finanzmittel in Millionenhöhe eingeplant werden müssten und dass es bei den Gewerbesteuereinnahmen, die man sich dadurch erhofft, Jahrzehnte dauern könnte, um diese Kosten zu kompensieren, und es bleibt ungewiss, ob dies überhaupt gelingen wird. Außerdem müssen die ökologischen Auswirkungen solcher Vorhaben, die wiederum Kosten verursachen, ebenfalls berücksichtigt werden. Darüber hinaus befindet sich das Gewerbegebiet Reisersweg in einer Wasserschutzzone, in der paradoxerweise durch Flächenversieglung versucht werden soll, den Trinkwasserschutz zu gewährleisten.

Die LMU plädiert für eine integrierte und nachhaltige Gemeindeentwicklungspolitik, die sowohl die Bedürfnisse der Wirtschaft als auch die Belange der Umwelt und der Gemeinschaft berücksichtigt. Dies erfordert eine sorgfältige Abwägung verschiedener Interessen sowie die Förderung von Alternativen wie die Revitalisierung brachliegender Flächen, die Umnutzung von bestehenden Gebäuden und die Stärkung lokaler Wirtschaftskreisläufe. Es ist wichtig bei Gewerbe- und Wohngebieten auf eine schonende und nachhaltige Entwicklung zu achten, insbesondere vor dem Hintergrund des Verbrauchs unserer begrenzten Ressourcen, der erheblichen Folgekosten für die erforderliche Infrastruktur und des hohen Energiebedarfs.

Vielmehr wären alternative Einnahmequellen von großer Wichtigkeit. Zum Beispiel die Eigenstromerzeugung durch erneuerbare Energien, um Kosten zu senken und zusätzliche Einnahmen für die Gemeinde zu generieren. Zusätzlich sollte man finanzielle Beteiligungsformen anstreben, an denen sich auch Bürgerinnen und Bürger beteiligen können, sei es direkt oder in Zusammenarbeit mit regionalen Energiegenossenschaften. Auf diese Weise könnte die Akzeptanz von Maßnahmen zur Energiegewinnung gesteigert werden.

Schlussendlich ist es wichtig zu erkennen, dass ein wirklich hohes gesellschaftliches Niveau nur erreicht werden kann, wenn wir eine ausgewogene und ganzheitliche Perspektive einnehmen, die die Bedürfnisse der Menschen, die Wahrung der Umwelt und die langfristige Nachhaltigkeit gleichermaßen berücksichtigt. Die bloße Fokussierung auf die Realisierung von Gewerbeflächen vernachlässigt diese grundlegenden Prinzipien und steht im Widerspruch zu einer verantwortungsvollen und zukunftsorientierten Entwicklung unserer Gemeinde.

Mitgliederversammlung der LMU wählt Zeljko Beljanski als 1.Vorsitzenden und bestätigt Stefan Kreuzer und Reinhard Funcke als Beiräte

Am Freitag, 15.03.2024 fand die Mitgliederversammlung der Liste Mensch und Umwelt (LMU) im Gustav-Wenk-Haus statt. Eine entscheidende Angelegenheit auf der Agenda war die Wahl des 1.Vorsitzenden sowie der Berater, die eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung der zukünftigen Ziele und Strategien des Vereins spielen. Nach der Begrüßung der Anwesenden Mitglieder und der Feststellung der Beschlussfähigkeit wurde mit den Berichten des 1.Vorsitzenden, des Kassenwartes und der Kassenprüfer weiterverfahren. Zu den Berichten gab es keine Aussprachen und somit konnte man in den nächsten Tagesordnungspunkt übergehen, wo dem gesamten Vorstand einstimmig die Entlastung ausgesprochen wurde. Weiter ging es mit den Neuwahlen, wo für weitere zwei Jahre Zeljko Beljanski als 1.Vorsitzender einstimmig wiedergewählt wurde. Des Weiteren wurden für zwei Jahre als Beiräte Reinhard Funcke und Stefan Kreuzer einstimmig gewählt. Alle drei Gewählten haben die Wahl angenommen.

Zeljko Beljanski u. Britta Jahn

Britta Jahn, als Beirätin, ließ es sich nicht nehmen dem wiedergewählten 1.Vorsitzenden Zeljko Beljanski für sein langjähriges Engagement in der LMU zu danken und überreichte ihm im Namen aller Mitglieder ein Präsent in Form von ausgewogenen Naturalien. Die Wahl von Zeljko Beljanski als 1.Vorsitzenden und die Bestätigung von Stefan Kreuzer und Reinhard Funcke als Beiräte signalisieren einen klaren Kurs für die Liste Mensch und Umwelt, um weiterhin eine führende Rolle im Bereich Umweltschutz und Nachhaltigkeit zu spielen. Mit einem starken Führungsteam an der Spitze und erfahrenen Beratern an ihrer Seite ist die LMU gut gerüstet, um die Herausforderungen anzunehmen und positive Veränderungen für die Bürgerinnen und Bürger von Niefern-Öschelbronn herbeizuführen. Beim letzten Tagesordnungspunkt – Verschiedenes – wurde über die Bürgermeisterwahl und die Kandidaten lebhaft diskutiert. Gegen 20.45 Uhr wurde die Mitgliederversammlung geschlossen.

LMU nominiert ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl 2024

Am Freitag, 23.02.204 fand die Nominierungsversammlung der Liste Mensch und Umwelt zur Gemeinderatswahl 2024 statt. Die LMU-Mitglieder wählten im Gustav-Wenk-Haus in Öschelbronn 22 Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat, die als Wahlvorschlag den Bürgerinnen und Bürger in Niefern-Öschelbronn am 9. Juni zur Wahl stehen.

„Damit können wir uns sehen lassen“, erklärte Versammlungsleiter Zeljko Beljanski nach der Wahl sichtlich zufrieden und ergänzte: „Wir haben ein breites Berufsspektrum, verschiedene Altersgruppen und können mit großer Motivation für eine nachhaltige und gerechte Zukunft in den Wahlkampf starten.“ Die Vorstellungsrunde der einzelnen Bewerber machte gleichwohl die Bereitschaft für lokalpolitisches Engagement deutlich. Ein ums andere Mal erklärten die Kandidaten ihre bewusste Unterstützung für die LMU. Mit Nathanael Hottinger (32), Maximilian Wiedmann (30), Florian Müller (20) und Carina Schneider (26), sind die vorderen Listenplätze mit vergleichsweise jungen Kandidaten belegt. Der jüngste Kandidat ist Philipp Müller (17) auf Platz 14 der Liste. Einstimmig wählten die 16 stimmberechtigten Mitglieder der LMU ihre Liste. Die Auszählung der geheimen Wahl übernahmen Karin Wiedmann und Ute Beljanski. Der Versammlungsleiter beglückwünschte die Versammlung für den erfolgreich absolvierten Wahldurchgang und für eine vollständige Kandidatenliste zur kommenden Gemeinderatswahl.

Die gewählten Kandidatinnen und Kandidaten der LMU (nach Listenplätzen):

1.Britta Jahn, 2.Zeljko Beljanski, 3.Birgit Schneider, 4.Stefan Kreuzer, 5.Nathanael Hottinger, 6.Rainer Jahn, 7.Maximilian Wiedmann, 8.Florian Müller, 9.Carina Schneider, 10.Dr. Franz Kaspar, 11.Bernhard Heitz, 12.Giovan Giuliana, 13.Susanne Schneider, 14.Philipp Müller, 15.Reinhard Funcke, 16.Ulli Hoffmann, 17.Frank Stoll, 18.Klaus-Dieter Kern, 19.Dorothea Glöckner, 20.Andreas Hering, 21.Lilli Weißgerber, 22.Angelo Kapp

10 Jahre Liste Mensch und Umwelt Niefern-Öschelbronn e.V.

Die Liste Mensch und Umwelt Niefern-Öschelbronn e.V. feierte ihr 10-jähriges Jubiläum auf dem Häckselplatz in Öschelbronn. Mitglieder, Freunde und Interessierte waren zu dieser Feier eingeladen. Seit ihrer Gründung vor einem Jahrzehnt setzt sich die LMU für eine ökologische und nachhaltige Zukunft der Gemeinde ein. Dies zeigt sich nicht nur im Gemeinderat, sondern auch in Projekten wie dem Wichtel-Waldkindergarten, der Sanierung und ökologischen Aufwertung eines Teilstücks des Eppinger-Linien-Wanderweges sowie der Teilnahme an lokalen Veranstaltungen. Die LMU hat einen bedeutenden Beitrag geleistet. Trotz dieser Erfolge ruht sich die LMU nicht auf ihren Lorbeeren aus, sondern plant weitere Initiativen zur Förderung ökologischer, sozialer und kultureller Themen. Wir sehen voller Engagement und Innovation in die Zukunft der Liste Mensch und Umwelt und danken allen Mitgliedern für ihren unermüdlichen Einsatz. Ohne sie wäre die LMU nicht dort, wo sie heute steht. Die Feier endete mit guten Gesprächen und einem harmonischen Verlauf.

LMU bereichert den Nikolausmarkt in Niefern und den Weihnachtsmarkt in Öschelbronn

Mit Freude berichten wir über die äußerst erfolgreiche Teilnahme der Liste Mensch und Umwelt (LMU) an den diesjährigen Nikolausmarkt in Niefern und am festlichen Weihnachtsmarkt in Öschelbronn. Diese engagierte Beteiligung hat sich mittlerweile zu einer wunderbaren Tradition entwickelt. An beiden Veranstaltungen begeisterten wir die Besucher mit unserer beliebten Feuerzangenbowle, die durch das flackernde Feuer eine besonders festliche Atmosphäre schuf. Darüber hinaus verwöhnten wir die Gäste in Niefern mit köstlichem vegetarischem Chilli sin Carne und in Öschelbronn mit herzhafter Currywurst. Unsere Stände waren nicht nur kulinarische Genüsse, sondern auch liebevoll dekorierte Anziehungspunkte, die zahlreiche Menschen, insbesondere viele junge Besucher, anzogen. Der gemeinsame Dienst an den Ständen stärkte nicht nur das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der LMU, sondern war auch dank des außerordentlichen Einsatzes unserer Mitglieder möglich. Die gemeinsame Arbeit bereitete nicht nur Freude, sondern ermöglichte auch zahlreiche Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern. Diese direkten Begegnungen trugen dazu bei, die Verbundenheit mit der Gemeinde zu vertiefen. Die Resonanz seitens der Besucher war durchweg positiv, und wir blicken bereits voller Vorfreude auf die kommenden Aktionen in unserer Gemeinde. Diese erfolgreichen Veranstaltungen haben nicht nur zur Stärkung unserer Gemeinschaft beigetragen, sondern auch gezeigt, wie wichtig und erfüllend ehrenamtliches Engagement für das positive Miteinander in unserer Gemeinde ist.

Liste Mensch und Umwelt besucht die Klima Arena in Sinsheim

Am letzten Samstag fand unser Jahresausflug statt. Dieser führte uns in die Klima Arena Sinsheim, ein modernes Umweltbildungszentrum, das sich mit den Auswirkungen des Klimawandels auf unsere Welt befasst. Es erwartete uns eine interaktive Ausstellung, die auf unterhaltsame und informative Weise die komplexen Zusammenhänge des Klimawandels vermittelt. Dazu erhielten wir eine kompetente Führung durch die Ausstellung und die interaktiven Stationen. So konnten wir uns auf eine spannende Reise durch die verschiedenen Klimazonen der Erde begeben und noch fundierter erleben und erkennen, wie der Mensch das Klima beeinflusst. Die Klima Arena mit Ihren Themenbereichen „Grundlagen Klimawandel“, Wohnen und Energie“, „Mobilität“ und „Lebensstil und Konsum“ ist so konzipiert, dass sowohl Erwachsene als auch Kinder und Jugendliche jeweils in Ihrer „Sprache“ angesprochen und gut informiert werden. Nach unserer Führung erhielten wir ein kleines leckeres Mittagessen des angeschlossenen Bistro Barhama, das ausschließlich vegetarische und vegane Gerichte serviert. Dabei sind die Zutaten nachhaltig produziert und stammen aus der Region. Zum Abschluss unseres Besuches in der Klinik Arena sahen wir noch einen kurzen Animationsfilm, der sich mit einer fiktiven Zukunft auseinandersetzt, in der es die Menschheit versäumte, die Klimaerwärmung zu begrenzen. Eine düstere Utopie, die zu klimabewusstem Handeln anregt. Der nächste Programmpunkt führte uns in die malerische Altstadt von Eppingen. Bei einem Stadtbummel beeindruckte uns die Altstadt mit ihren gut erhaltenen Fachwerkhäusern, engen Gassen und einem gemütlichen Flair. Dazu gehören der historische Marktplatz und die prächtige Stadtkirche St. Laurentius. Das gute Wetter lud dazu ein, in den Straßencafés sich zu Kaffee und Kuchen niederzulassen. Perfekt abgerundet wurde unser Ausflug durch den Besuch im Weingut Lutz in Oberderdingen. Im rustikalen Gewölbekeller konnten wir die bekannt guten Weine der Region Kraichgau-Stromberg genießen und erhielten dazu ein sehr schmackhaftes Abendessen. In dieser gemütlichen Runde ließen wir den Tag mit interessanten Gesprächen ausklingen. Zum Abschluss wurden wir mit dem Bus der Firma Wolf wieder gut und sicher in die Heimat zurückgebracht und blicken nun auf einen sehr erlebnisreichen und interessanten Jahresausflug zurück.

 

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